tagebuch eines träumers
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   Mein Alltag

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17.3. 2013

Ich hatte zwei Träume, die allerdings ein und derselbe Traum waren. Es ging um meine Studenten. Einige von ihnen waren mit mir in einem Raum, der wohl das Klassenzimmer sein sollte. Im ersten sind in dieses Klassenzimmer Pumas und Werwölfe eingebrochen. Wir hatten all so viel Angst. Im zweiten Traum waren es Männer mit Maschinengewähren. Ich glaube, dass letztendlich niemand zum Schaden kam, die Angst aber war groß.
18.3.13 16:27


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5.3.2013

Ich kam aus dem Wald. Ich lief einen Feldweg entlang. Er verlief ganz gerade und verband den Wald mit meinem Heim. Mitten auf dem Weg stand Er. Er begrüßte mich, herzlich und liebevoll, wie immer. Er legt seinen Arm um meinen Rücken. Ich war heim gekommen. Mit dem linken Arm deutete er auf das Heim, das am Ende des Weges lag, ganz nah. Nichts stand mehr im Wege. An mir rannten Hunde und ein Wolf vorbei. Sie gehörten alle zu meinem Heim. Ich trug Gewänder.
5.3.13 15:47


23.2.2013

Ich träumte von meinem Doktorvater. Hinter ihm stand auch seine Frau. Mein Doktorvater gab mir einen Teller. Auf dem Teller war Blutwurst, ein kleiner Haufen, darunter waren in Würfel geschnittene Tomaten und Zwiebeln. Hinterher kam noch Matt und er brachte einen riesigen Gorilla.
5.3.13 15:39


28. 1. 2013

Ich suchte nach einem Labello. Irgendjemand reichte mir etwas, das wie ein dreieckiger Stift aussah. Es fühlte sich wie ein Schwamm an und war lila. Als ich den "Labello" an meine Lippen tat, merkte ich, wie sie taub werden. Dann erfuhr ich, dass dieser Stift Botox beinhaltete. Ich schaute meine Lippen an und sie waren jetzt besonders voll.
29.1.13 00:11


16.1.2013

Ich kann den Ort schwer beschreiben. Es war eine Art Symposium, oder Konferenz, allerdings sehr leger, ungezwungen. Es waren einige Leute da, aber eher wenig, das Treffen war aber schon so konzipiert. Im Zentrum des Geschehens stand der Dalai Lama. Ich wartete ganz bis zum Schluss, um mit ihm zu sprechen. Er war so freundlich und hatte so eine tolle Ausstrahlung. Er hat mir etwas über mein Leben und meine Zukunft gesagt. Ich kann mich nicht mehr erinnern, was, aber es war positiv. Ich war sehr glücklich nach dem Gespräch und ging ein bisschen vom Trubel weg, wo es ruhiger schien. Ich war unter einer Brücke am Fluss. Ich setzte mich auf einen Steinblock hin und bemerkte eine Kanne Kaffee. Nicht weit davon weg, stand auch eine Flasche mit O-Saft. Ich schenkte beides in meine Tasse ein. Dann merkte ich dass eines der Getränke verschimmelt war.
16.1.13 18:41


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