tagebuch eines träumers
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   Mein Alltag

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14.1.2013

Das sind mal wieder nur Momentaufnahmen:
Mein Mann und ich bekamen die Nachricht, dass wir beide eingestellt werden würden. Der Mensch, der uns diese frohe Kunde übermittelt hat, heißt Larry. (Ich kenne keinen Larry).


Ich war irgendwo. Ich weiß nicht, welcher Ort es sein sollte, aber der Ort war mir bekannt. Ich stand vor einem großen Imbisswagen. Er hatte sowas wie Pierogi. Sie waren so lecker. Es gab welche mit Gemüse, andere mit Rippchen. Es war alles sehr ausgefallen und extrem wohlschmeckend. Daneben stand eine Frau. Etwa 50 Jahre alt (??). Sie war blond, kurzhaarig, blaue Augen. Kein wirklich besonderes Gesicht, aber sehr lieb und freundlich.
14.1.13 16:50


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13. Januar 2013

Ich kann mich nur an einen kleinen Teil des Traumes erinnern. Ich glaube, dass dieser Ausschnitt nicht mal wirklich mit den anderen zusammenhaengt. Es ist eher eine Momentaufnahme, eine Kurzgeschichte, deren Rahmenerzaehlung abhanden gekommen ist.

Ich sah in den Spiegel. Doch ich konnte nur durch den Spiegel sehen, wie in eine andere Welt. Sie war voller Frauen, alle trugen weisse Leinenunterwaesche. Ich schaute auf ihre Hueften. Die Frau die am meisten im Vordergrund stand hatte sehr enge, fast knabenhafte Hueften. Die dahinter war dafuer sehr weiblich gekurvt. Das ist alles. Es waren schoene Frauen.
14.1.13 02:10


09. Januar 2013

Ich war im Badezimmer. Ich kannte dieses Badezimmer nicht. Es war relativ gross und hell. Gekachelt, ganz in weiss. Von irgendwo her kam staendig neues Wasser. Als sei es hochsteigendes Grundwasser. Es war auch nicht ganz klar, ein bisschen trueb. Ich hatte einen Wischmopp und einen Eimer. Mit dem Eimer habe ich versucht das Wasser zu schoepfen. Allerdings habe ich keine Erinnerung daran, was ich mit dem abgeschoepften Wasser gemacht hatte. Irgendwie wurde es nicht weniger.
14.1.13 02:06


30.12.2012

Ich sah meine Mutter. Sie wirkte wesentlich älter als sie eigentlich ist. Nicht dass sie mehr Falten hatte, aber sie sah einfach eingefallener aus. Ich wusste anfangs nicht, was sie genau älter aussehen ließ, aber dann sah ich, dass sie keine Zähne hatte. Nicht einen einzigen Zahn. Nicht nur dass ihr Zahnfleisch blank war, viel schlimmer, es hat sich aufgelöst. In ihrem Speichel zogen sich lange, helle Fäden. Das war ihr Zahnfleisch in Auflösung begriffen. Dann kam mein Vater, ein Cousin von ihm, und ein Unbekannter namens Sigmund oder Sigfried. Sie brachten geräucherten Schellfisch mit. Das sollte ihr helfen.
9.1.13 03:11


26.12.2012

Ich stand auf einer Straße. Sie war lang und gerade. Es war dunkel, Nacht, trotzdem war es irgendwie hell. Ich konnte alles um mich erkennen. Am Horizont wurde der Himmel rot. Ein sanftes, aber dennoch klares Rot, wie in Aurora Borrealis. Wunderbar. Der Horizont fing an sich zu drehen, wie in einer Spirale. Es war aber nicht unangenehm. Eigentlich war es wirklich schön. Um die sich drehende Spirale fielen Sterne vom Himmel. Ich habe mich so gefreut, denn ich konnte für jeden der gefallenen Sterne einen Wunsch nennen. Das tat ich.
9.1.13 03:02


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