tagebuch eines träumers
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   Mein Alltag

http://myblog.de/traumsequenz

Gratis bloggen bei
myblog.de





26.12.2012

Ich stand auf einer Straße. Sie war lang und gerade. Es war dunkel, Nacht, trotzdem war es irgendwie hell. Ich konnte alles um mich erkennen. Am Horizont wurde der Himmel rot. Ein sanftes, aber dennoch klares Rot, wie in Aurora Borrealis. Wunderbar. Der Horizont fing an sich zu drehen, wie in einer Spirale. Es war aber nicht unangenehm. Eigentlich war es wirklich schön. Um die sich drehende Spirale fielen Sterne vom Himmel. Ich habe mich so gefreut, denn ich konnte für jeden der gefallenen Sterne einen Wunsch nennen. Das tat ich.
9.1.13 03:02


Werbung


26.12.2012

Ich stand auf einer Straße. Sie war lang und gerade. Es war dunkel, Nacht, trotzdem war es irgendwie hell. Ich konnte alles um mich erkennen. Am Horizont wurde der Himmel rot. Ein sanftes, aber dennoch klares Rot, wie in Aurora Borrealis. Wunderbar. Der Horizont fing an sich zu drehen, wie in einer Spirale. Es war aber nicht unangenehm. Eigentlich war es wirklich schön. Um die sich drehende Spirale fielen Sterne vom Himmel. Ich habe mich so gefreut, denn ich konnte für jeden der gefallenen Sterne einen Wunsch nennen. Das tat ich.
9.1.13 03:02


17.2.2012

Ich weiß kaum noch was ich geträumt habe. Das Einzige woran ich mich erinnern kann, ist, dass ich meine Koffer und all meine Sachen gepackt habe. Bei dem ganzen Packen, was KS die ganze Zeit dabei.
18.2.12 16:38


14.2.2012

ich war schon wieder an einer schule und ich habe unterrichtet. irgendwas lief so falsch, dass ich nur geheult habe. die ganze zeit. es war furchtbar anstrengend.
14.2.12 16:11


13.2.2012

ich habe an einer großen alten schule gearbeitet. ich glaube ich war neu. die schule war sehr schön, aber auch sehr düster. die jalousien waren alle runter, allerdings nicht ganz zugedreht. ich bemerkte wie viele der anderen lehrer panisch die jalousien dicht machten. es hat sich herausgestellt, dass der großteil des kollegiums vampiere waren. weil mir meine sicherheit angeblich zugesichert wurde, hatte ich keine angst um mein leben. trotzdem fühlte ich mich, als würden sie mir meine lebensgeister rauben.
14.2.12 16:09


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung